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	<title>2025 &#8211; Grizeto Verlag</title>
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		<title>Anstalt Irsee</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/anstalt-irsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Tagungs-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bezirks Schwaben hat die Beschäftigung mit der Psychiatriegeschichte von Kloster Irsee unter den Markennamen Anstalt Irsee gestellt. Eine gleichnamige Website, eine App und nicht zuletzt die Räumlichkeiten in Irsee selbst veranschaulichen unterschiedliche Aspekte der zwischen 1849 und 1972 bestehenden Heil- und Pflegeanstalt wie auch der Erinnerung an die Opfer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tagungs-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bezirks Schwaben hat die Beschäftigung mit der Psychiatriegeschichte von Kloster Irsee unter den Markennamen Anstalt Irsee gestellt. Eine gleichnamige Website, eine App und nicht zuletzt die Räumlichkeiten in Irsee selbst veranschaulichen unterschiedliche Aspekte der zwischen 1849 und 1972 bestehenden Heil- und Pflegeanstalt wie auch der Erinnerung an die Opfer der NS-„Euthanasie“.<br />
In der vorliegenden Publikation werfen fünfzehn Autorinnen und Autoren Schlaglichter auf die ambivalente Anstaltshistorie von Kloster Irsee, stellen Fragen zur Verantwortung in der Erinnerungskultur und buchstabieren den Dreiklang informieren – gedenken – bilden aus.<br />
Herausgeber sind der Bezirkstagspräsident von Schwaben und der Leiter der drei in Kloster Irsee ansässigen Bezirkseinrichtungen Schwäbisches Bildungszentrum, Schwabenakademie Irsee und Bildungswerk des Bayerischen Bezirketags.</p>
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		<title>Die Geschichte des Irseer Bauernkriegs</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/haus-48-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kloster Irsee war vom Deutschen Bauernkrieg gleich mehrfach betroffen: Zwischen 1524 und 1526 kam es zu Plünderungen, Brandschatzungen und seiner weitgehenden Zerstörung. Die Mönche suchten Zuflucht im „Irseer Haus“ in der nahe gelegenen Reichsstadt Kaufbeuren. Wichtigste Quelle zur Überlieferung der lokalen Vorfälle ist Marcus Furters 1531 bis 1533 entstandene Historia belli rusticorum in Suevia, also [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kloster Irsee war vom Deutschen Bauernkrieg gleich mehrfach betroffen: Zwischen 1524 und 1526 kam es zu Plünderungen, Brandschatzungen und seiner weitgehenden Zerstörung. Die Mönche suchten Zuflucht im „Irseer Haus“ in der nahe gelegenen Reichsstadt Kaufbeuren. Wichtigste Quelle zur Überlieferung der lokalen Vorfälle ist Marcus Furters 1531 bis 1533 entstandene Historia belli rusticorum in Suevia, also die „Geschichte des Bauernkriegs in Schwaben“ eines Zeitzeugen.<br />
In ihrem Nachwort zu der hier erstmals komplett auf Deutsch gedruckten, annähernd 500 Jahre alten Quelle unterrichtet uns Übersetzerin Brigitte Fischer zum einen über die wenigen Details, die wir vom Autor wissen: Als Angehöriger des Irseer Konvents war er Augen- und Ohrenzeuge der Ereignisse. Während des Wiederaufbaus hielt er sich wohl in der Augsburger Benediktinerabtei St. Ulrich und Afra auf. Zum anderen geht sie auf die Überlieferungs-, Editions- und Übersetzungs­geschichte des Textes ein.<br />
Getreu den Gepflogenheiten der Zeit, halten wir mit der „Furter Chronik“ kein neutrales Geschichtsbuch in Händen, sondern eine literarisch ambitionierte Stilisierung, fußend auf der an antiken Vorbildern geschulten Tradition gelehrter Geschichtsschreibung. „Die Schrift wendet sich an einen nicht genauer benannten Mitbruder und sollte im Umfeld des Irseer Klosters das Andenken an dieses traumatische Ereignis bewahren“, urteilt Alexander Winkler in seiner kurzen Beschreibung der Handschrift im Ausstellungskatalog „Abtransportiert, verschwunden und wieder sichtbar gemacht. Die Bibliothek Kloster Irsee in der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg“ (Quaternio Verlag Luzern, 2018, S. 42f.).<br />
Nachdem Dr. Stefan Fischer, ehemaliger Archivar der Stadt Kaufbeuren, gemeinsam mit Kreisheimatpflegerin Rita Nett und Klaus Wankmiller die fundierte Abhandlung „Der Bauernkrieg im Ostallgäu vor 500 Jahren“ (PAGEfactory Kaufbeuren, 2025) vorgelegt hat, sind wir seiner Ehefrau Brigitte Fischer sehr dankbar, dass sie uns mit ihrer Übersetzung der „Furter Chronik“ jetzt erstmals ein Irseer Grundlagenwerk über die ein halbes Jahrtausend zurückliegenden Ereignisse leicht zugänglich macht. Bislang war der Text nur in den in Augsburg vorhandenen Handschriften, in einer 1876 von Franz Ludwig Baumann herausgegebenen lateinischen Edition sowie vereinzelten handschriftlichen (Teil)Übersetzungen greifbar.</p>
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		<title>„Die Aussichten für die Zukunft Ihres Kindes sind leider  ausserordentlich ungünstige.“</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/kindereuthanasie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der gewaltsame Tod von Kindern und Jugendlichen in psychiatrischen Krankenhäusern während der NS-Zeit wird meist nur mit den sogenannten „Kinderfachabteilungen“ in Zusammenhang gebracht. Tatsächlich waren sie aber auch Opfer der Gasmordaktion „T4“ und der dezentralen „Euthanasie“. Sie starben aufgrund von Hunger und Unterversorgung und wurden für medizinische Experimente missbraucht. Minderjährige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wurden ebenso [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der gewaltsame Tod von Kindern und Jugendlichen in psychiatrischen Krankenhäusern während der NS-Zeit wird meist nur mit den sogenannten „Kinderfachabteilungen“ in Zusammenhang gebracht. Tatsächlich waren sie aber auch Opfer der Gasmordaktion „T4“ und der dezentralen „Euthanasie“. Sie starben aufgrund von Hunger und Unterversorgung und wurden für medizinische Experimente missbraucht. Minderjährige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wurden ebenso ermordet wie Zwangsarbeiterkinder.<br />
Der Historiker Dr. Dietmar Schulze, Mitglied im Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und Zwangssterilisation, hat im Auftrag von Kloster Irsee − Tagungs-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bezirks Schwaben − das Schicksal von Kindern und Jugendlichen in der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee in der Zeit zwischen 1940 und 1945 erforscht. In seiner vom Bildungswerk des Bayerischen Bezirketags herausgegebenen Studie stellt er fest, dass Kinder und Jugendliche Opfer nahezu aller Phasen und Einzelaktionen des nationalsozialistischen Patientenmords wurden.</p>
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		<title>Haus No. 48: Eine historische Sölde in Irsee</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/haus-48/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„1696 heiratet Dorothea aus Irsee Petrus, den Zimmermann. Dorothea stirbt. Petrus heiratet Maria. Marias Stieftochter Victoria nimmt 1729 Johannes, den Klosterschmied, zum Mann. Die beiden sind die ersten fass­baren Bewohner unseres Hauses“ – so führt uns Prof. Dr. Andreas Burmester, Landeskonservator a. D., ein in die Geschichte eines oft übersehenen Gebäudes in Irsee, dessen historische Bedeutung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„1696 heiratet Dorothea aus Irsee Petrus, den Zimmermann. Dorothea stirbt. Petrus heiratet Maria. Marias Stieftochter Victoria nimmt 1729 Johannes, den Klosterschmied, zum Mann. Die beiden sind die ersten fass­baren Bewohner unseres Hauses“ – so führt uns Prof. Dr. Andreas Burmester, Landeskonservator a. D., ein in die Geschichte eines oft übersehenen Gebäudes in Irsee, dessen historische Bedeutung, denkmalfach­liche Qualität wie ästhetischer Reiz lange Zeit unerkannt blieben.<br />
Andreas Burmesters Text entstand nach jahrelanger praktischer Sanierungserfahrung und wird gestützt durch akribische Archivstudien. Er bietet Einblicke in dreihundert Jahre Haus- und Ortsgeschichte, macht uns vertraut mit bauhistorischer Forschung und gibt Anregungen für Sanierungsvorhaben, die auf den ersten Blick schier unrealisierbar erscheinen.<br />
Am Ende steht ein stolzes „Ja!“. Ja, der Mut zur Sanierung eines längere Zeit unbewohnten, kalten und feuchten Gebäudes hat sich ganz offensichtlich ge­lohnt: Die ressourcenschonende Sanierung verhilft zu einer guten CO²-Bilanz; der Erhalt eines ortsbild­prägenden Kulturdenkmals bietet auch Wohlfühl­qualitäten und bringt uns die Erinnerung an viele Generationen von Menschen zurück, die den Markt Irsee in vielfältiger Weise prägten. Und so steht am Schluss dieses Irseer Blattes ein großes Danke: Danke an Corne­lia Königsbauer und Andreas Burmester für den Mut einer beispielhaften Denkmalsanierung. Danke an die Geschichtswerkstatt Irsee für das Bewahren alter Dokumente wie Fotografien. Danke an den Grizeto-­Verlag für die Leidenschaft, Geschichte/n unseres kleinen Kloster- und Künstlerdorfs so eindrucksvoll zu präsentieren.<br />
„ … Maria übergibt an Tochter Emma. Emma heiratet und verkauft. Marias zweite Tochter, Theresia, kauft zurück. Theresia vererbt an Erika. Erika verkauft 2010 an uns.“ </p>
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