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	<title>2024 &#8211; Grizeto Verlag</title>
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		<title>Die Weingüter des Klosters Irsee am Bodensee</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/weingueter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vorliegende Untersuchung von Dr. Gerald Dobler (Dienste in Kunst- und Denkmalpflege, Wasserburg), der sich auf Initiative des Schwäbischen Bildungs­zentrums schon in zahlreichen Veröffentlichungen mit der Geschichte von Kloster Irsee beschäftigt hat, begann, als uns das Ehepaar Hanns (†) und Sigrun Ebner Fotos aus den 1980er-Jahren überreichte, die das Weingut der Reichsabtei in Emmishofen in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorliegende Untersuchung von Dr. Gerald Dobler (Dienste in Kunst- und Denkmalpflege, Wasserburg), der sich auf Initiative des Schwäbischen Bildungs­zentrums schon in zahlreichen Veröffentlichungen mit der Geschichte von Kloster Irsee beschäftigt hat, begann, als uns das Ehepaar Hanns (†) und Sigrun Ebner Fotos aus den 1980er-Jahren überreichte, die das Weingut der Reichsabtei in Emmishofen in der Schweiz südlich von Konstanz am Bodensee zeigen. Sofort war unser Interesse an diesem Teil der Irseer Kloster­geschichte geweckt. Die mit einer peniblen Quellen­auswertung verbundene Untersuchung erbrachte als Ergebnis, dass die Irseer Benediktiner zeitweise sogar drei Weingüter am Bodensee besaßen – und zwei der zugehörigen Gutshäuser bis heute mit den Wappen der Irseer Äbte erhalten sind.<br />
In die Veröffentlichung mit aufgenommen wurden einige interessante Informationen zur Geschichte des Weinbaus im Allgemeinen, zu Erwerb, Umfang und Bewirtschaftung der Irseer Klostergüter, aber auch ganz konkret zu den dort erzeugten Weinen, zum Alltag der Weinbauern und über die Wege, auf denen der Bodensee-Wein nach Irsee gelangte. Ganz nebenbei gerät auch die Baugeschichte der beiden erhaltenen Irseer Gutshäuser in den Blick sowie der Verlust des Irseer Kirchen­schatzes und des Klosterarchivs im Jahr 1633 durch die Schweden und Konstanzer in Kreuzlingen, jenem zu Emmishofen benachbarten Kloster, von dem Irsee sein dortiges Weingut erwarb. Schließlich hatte dieses Gut im 19. Jahrhundert mehrere interessante Besitzer, darunter mit Johann Georg August Wirth (1798 – 1848) sogar einen deutschen Revolutionär, der 1832 das Hambacher Fest mit organisierte.</p>
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		<title>Die Fotografin Hedda Reidt</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/hedda-reidt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 13:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr letztes Lebensjahrzehnt verbrachte die aus Nürnberg stammende und in München aufgewachsene und ausgebildete Produktfotografin Hedda Reidt (geb. Koch, 1896 bis 1972) in der Marktgemeinde Irsee. Ihr fotografischer Nachlass hat sich in der Familie des bekannten Kinder­lyrikers und Irseer Ehrenbürgers Josef Guggenmos erhalten. Obwohl Zeitgenossen schon früh das große Talent von Hedda Reidt erkannten, ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr letztes Lebensjahrzehnt verbrachte die aus Nürnberg stammende und in München aufgewachsene und ausgebildete Produktfotografin Hedda Reidt (geb. Koch, 1896 bis 1972) in der Marktgemeinde Irsee. Ihr fotografischer Nachlass hat sich in der Familie des bekannten Kinder­lyrikers und Irseer Ehrenbürgers Josef Guggenmos erhalten.<br />
Obwohl Zeitgenossen schon früh das große Talent von Hedda Reidt erkannten, ist ihr Werk bislang kaum bekannt. Da sich auch Bilder aus Irsee und vor allem von Faschingsumzügen der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Irsee erhalten haben, möchte das Schwäbische Bildungszentrum, Eigenbetrieb des Bezirks Schwaben, auf diese vielseitige Fotografin aufmerksam machen. Die Publikation ist ein entscheidender Beitrag in der Wiederentdeckung einer von der Fotografie­geschichte bislang vergessenen Fotografin. </p>
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		<title>Die Anstaltsgärtnerei Irsee (1849–1974)</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/anstaltsgaertnerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor vier Jahren haben wir im Nachwort zu den IRSEER BLÄTTERN 3/April 2020 darum gebeten, uns Bild- und Textmaterial zur ehemaligen Anstaltsgärtnerei zu übermitteln, da wir dieser einstmals großen Abteilung der 1972 geschlossenen Heil- und Pflegeanstalt Irsee ein eigenes Themenheft widmen wollten. Zwischenzeitlich hat Erich Resch, der langjährige Verwaltungsleiter des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren und seit Eintritt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Jahren haben wir im Nachwort zu den IRSEER BLÄTTERN 3/April 2020 darum gebeten, uns Bild- und Textmaterial zur ehemaligen Anstaltsgärtnerei zu übermitteln, da wir dieser einstmals großen Abteilung der 1972 geschlossenen Heil- und Pflegeanstalt Irsee ein eigenes Themenheft widmen wollten.<br />
Zwischenzeitlich hat Erich Resch, der langjährige Verwaltungsleiter des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren und seit Eintritt in den Ruhestand dessen ehrenamt­licher Archivmitarbeiter, viel Zeit darauf verwendet, die Geschichte des ehemaligen Gärtnereibetriebs zwischen der Anstaltsgründung 1849 und der Gärtnereischließung 125 Jahre später zusammenzutragen. Wir sind Herrn Resch für diese vielen Stunden entbehrungsreichen Suchens, Forschens und Schreibens unendlich dankbar, weil wir dadurch Einblicke in eine mittlerweile historische Epoche Irsees erhalten, die allen nach 1974 Zugezogenen fast völlig unbekannt ist.<br />
Erich Resch veröffentlicht des Öfteren lesenswerte Beiträge in unserer Schwesterzeitschrift, den Kaufbeurer Geschichtsblättern (Mitteilungsblatt des Kaufbeurer Heimatvereins e.​V.). Vermutlich verfügt er aktuell über den größten Wissensschatz in Bezug auf die ehemalige Anstalt Irsee (1849 –1972) wie die Geschichte des heutigen Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren (1876 eröffnet). Außerdem hat Erich Resch in der IMPULSE-Schriftenreihe des Bildungswerks den Band 11 über die Irseer Anstaltsgräber mit herausgegeben (Wibke Janssen, „Es wird wohl eine Seltenheit sein, dass eine Gemeinde vier Friedhöfe hat“, Irsee: Grizeto 2016). Dadurch sind fast alle Gräber der seit den späten 1920er-Jahren im Anstaltsteil Irsee verstorbenen Patien­tinnen und Patienten für Verwandte und Angehörige lokalisierbar.<br />
Glücklicherweise haben sich in der Geschichtswerkstatt Irsee, im umfangreichen Historischen Archiv des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren bzw. im Bezirksarchiv wie auch im kleinen Foto- und Planarchiv des Schwäbischen Bildungszentrums Fotos, Ansichten und Zeichnungen von der ehemaligen Anstaltsgärtnerei erhalten. Helga Thamm verdanken wir die Recherche und Aufarbeitung dieses Quellenmaterials, Landschaftsarchitektin Gudrun Dietz-Hofmann und Angela Wegscheider die Erstellung einer anlagengenetischen Karte, die uns die Ausdehnung des ehemaligen Gärtnereigeländes mittels Überblendung durch den aktuellen Straßen- bzw. Ortsteilplan verdeutlicht.</p>
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