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	<title>Kreis-Irrenanstalt Irsee &#8211; Grizeto Verlag</title>
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	<title>Kreis-Irrenanstalt Irsee &#8211; Grizeto Verlag</title>
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		<title>Die Fotografin Hedda Reidt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 13:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr letztes Lebensjahrzehnt verbrachte die aus Nürnberg stammende und in München aufgewachsene und ausgebildete Produktfotografin Hedda Reidt (geb. Koch, 1896 bis 1972) in der Marktgemeinde Irsee. Ihr fotografischer Nachlass hat sich in der Familie des bekannten Kinder­lyrikers und Irseer Ehrenbürgers Josef Guggenmos erhalten. Obwohl Zeitgenossen schon früh das große Talent von Hedda Reidt erkannten, ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr letztes Lebensjahrzehnt verbrachte die aus Nürnberg stammende und in München aufgewachsene und ausgebildete Produktfotografin Hedda Reidt (geb. Koch, 1896 bis 1972) in der Marktgemeinde Irsee. Ihr fotografischer Nachlass hat sich in der Familie des bekannten Kinder­lyrikers und Irseer Ehrenbürgers Josef Guggenmos erhalten.<br />
Obwohl Zeitgenossen schon früh das große Talent von Hedda Reidt erkannten, ist ihr Werk bislang kaum bekannt. Da sich auch Bilder aus Irsee und vor allem von Faschingsumzügen der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Irsee erhalten haben, möchte das Schwäbische Bildungszentrum, Eigenbetrieb des Bezirks Schwaben, auf diese vielseitige Fotografin aufmerksam machen. Die Publikation ist ein entscheidender Beitrag in der Wiederentdeckung einer von der Fotografie­geschichte bislang vergessenen Fotografin. </p>
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		<title>Irsee zwischen 1943 und 1950</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 15:03:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die für diesen Bildband ausgewählten Fotografien hat Pater Carl Wolff in seiner Zeit als Hausgeistlicher der Heil- und Pflegeanstalt Irsee aufgenommen. Das bis heute attraktive Bildmaterial ist von hoher lokalgeschichtlicher Bedeutung für den Markt Irsee und für Kloster Irsee als Tagungs-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bezirks Schwaben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die für diesen Bildband ausgewählten Fotografien hat Pater Carl Wolff in seiner Zeit als Hausgeistlicher der Heil- und Pflegeanstalt Irsee aufgenommen. Das bis heute attraktive Bildmaterial ist von hoher lokalgeschichtlicher Bedeutung für den Markt Irsee und für Kloster Irsee als Tagungs-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bezirks Schwaben.</p>
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		<title>Was wird aus Irsee</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/was-wird-aus-irsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 22:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Jahr 1849 wurde in den Räumen der ehemaligen Benediktinerabtei Irsee eine Irrenanstalt des Kreises Schwaben und Neuburg eröffnet. Da die Räumlichkeiten des säkularisierten Klosters den Erfordernissen einer zeitgenössisch-modernen Psychiatrie aber nur unzureichend entsprochen haben und die Anstalt bereits nach wenigen Jahren überbelegt war, wurde 1876 ein Neubau in Kaufbeuren errichtet. Durch ihn wurde Irsee [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1849 wurde in den Räumen der ehemaligen Benediktinerabtei Irsee eine Irrenanstalt des Kreises Schwaben und Neuburg eröffnet. Da die Räumlichkeiten des säkularisierten Klosters den Erfordernissen einer zeitgenössisch-modernen Psychiatrie aber nur unzureichend entsprochen haben und die Anstalt bereits nach wenigen Jahren überbelegt war, wurde 1876 ein Neubau in Kaufbeuren errichtet. Durch ihn wurde Irsee zur Dependance mit vorwiegend pflegerisch-verwahrendem Charakter. Erst recht mit der Eröffnung des zweiten Anstaltsneubaus in Bayerisch-Schwaben, der Heil- und Pflegeanstalt Günzburg im Herbst 1915, stellte sich zunehmend die Frage, was aus der Schwäbischen Gründungsanstalt Irsee werden sollte. Eine Frage, die die politisch Verantwortlichen fast hundert Jahre lang beschäftigte. </p>
<p>Der Bildband arbeitet die letzten hundert Jahre der Irseer Anstaltspsychiatrie anhand des in Irsee erhaltenen Planmaterials und der im historischen Archiv des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren verwahrten Jahresberichte auf. Er schließt damit die Lücke zwischen den bereits vorliegenden Untersuchungen über die Gründungs-, Ausbau- und Erweiterungsgeschichte der Irseer Anstalt und den Studien zur Geschichte der Irseer Anstalt während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.</p>
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		<title>Warum Irsee?</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/warum-irsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2014 22:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie die Konzeption einer psychiatrischen Anstalt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aussah, warum gerade Irsee gewählt wurde, weshalb Planungs- und Bauphase so lange dauerten, wie die Klostergebäude in Irsee für den neuen Verwendungszweck umgebaut und in welcher Form die Anstalt bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts weiter ausgebaut wurde, wird anhand des in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Konzeption einer psychiatrischen Anstalt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aussah, warum gerade Irsee gewählt wurde, weshalb Planungs- und Bauphase so lange dauerten, wie die Klostergebäude in Irsee für den neuen Verwendungszweck umgebaut und in welcher Form die Anstalt bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts weiter ausgebaut wurde, wird anhand des in Irsee reich überlieferten und ästhetisch ausgesprochen reizvollen Planmaterials illustriert. Die Publikation bietet einen exemplarischen Einblick in die Anfänge der modernen Psychiatrie in Bayern, die in all ihren Unzulänglichkeiten, aber auch in ihrem ernsthaften Bemühen zur Verbesserung der Lebensumstände und der Behandlung psychisch kranker Menschen Mahnung und Anstoß für die Zukunft bleibt.</p>
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		<title>Von Irsee nach Kaufbeuren</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/von-irsee-nach-kaufbeuren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 23:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ie „Kreis-Irren-Anstalt Irsee“ des Kreises Schwaben und Neuburg – die heute einem Bezirkskrankenhaus des Bezirks Schwaben entsprechen würde – wurde ab 1833 in den Räumen des säkularisierten Benediktinerklosters Irsee eingerichtet und am 1. September 1849 eröffnet. Die Erweiterungsplanungen auf Grund der chronischen Überfüllung der Irseer Anstalt begannen Anfang des Jahres 1865. Zu dieser Zeit war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ie „Kreis-Irren-Anstalt Irsee“ des Kreises Schwaben und Neuburg – die heute einem Bezirkskrankenhaus des Bezirks Schwaben entsprechen würde – wurde ab 1833 in den Räumen des säkularisierten Benediktinerklosters Irsee eingerichtet und am 1. September 1849 eröffnet. Die Erweiterungsplanungen auf Grund der chronischen Überfüllung der Irseer Anstalt begannen Anfang des Jahres 1865. Zu dieser Zeit war die Zahl der Patienten auf über 220 angestiegen. Gemessen an der ursprünglich vorgesehenen Kapazität war das Haus damit um mehr als fünfzig Prozent überbelegt. Die Umbauplanungen für Irsee mündeten in den Neubau der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren, der von Frühjahr 1872 an unter Leitung des Kreisbaubeamten Georg Freiherr von Stengel ausgeführt wurde. Am 1. August 1876 wurde die „Bayerische Heilanstalt für Geisteskranke in Kaufbeuren“ eröffnet, Irsee fungierte von nun an als Zweigstelle.</p>
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