<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Irseer Blätter &#8211; Grizeto Verlag</title>
	<atom:link href="https://grizeto.de/buch-genre/irseer-blaetter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://grizeto.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Oct 2025 10:39:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://grizeto.de/wp-content/uploads/2020/10/cropped-Favicon-32x32.jpg</url>
	<title>Irseer Blätter &#8211; Grizeto Verlag</title>
	<link>https://grizeto.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Die Geschichte des Irseer Bauernkriegs</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/haus-48-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/haus-48-2/</guid>

					<description><![CDATA[Kloster Irsee war vom Deutschen Bauernkrieg gleich mehrfach betroffen: Zwischen 1524 und 1526 kam es zu Plünderungen, Brandschatzungen und seiner weitgehenden Zerstörung. Die Mönche suchten Zuflucht im „Irseer Haus“ in der nahe gelegenen Reichsstadt Kaufbeuren. Wichtigste Quelle zur Überlieferung der lokalen Vorfälle ist Marcus Furters 1531 bis 1533 entstandene Historia belli rusticorum in Suevia, also [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kloster Irsee war vom Deutschen Bauernkrieg gleich mehrfach betroffen: Zwischen 1524 und 1526 kam es zu Plünderungen, Brandschatzungen und seiner weitgehenden Zerstörung. Die Mönche suchten Zuflucht im „Irseer Haus“ in der nahe gelegenen Reichsstadt Kaufbeuren. Wichtigste Quelle zur Überlieferung der lokalen Vorfälle ist Marcus Furters 1531 bis 1533 entstandene Historia belli rusticorum in Suevia, also die „Geschichte des Bauernkriegs in Schwaben“ eines Zeitzeugen.<br />
In ihrem Nachwort zu der hier erstmals komplett auf Deutsch gedruckten, annähernd 500 Jahre alten Quelle unterrichtet uns Übersetzerin Brigitte Fischer zum einen über die wenigen Details, die wir vom Autor wissen: Als Angehöriger des Irseer Konvents war er Augen- und Ohrenzeuge der Ereignisse. Während des Wiederaufbaus hielt er sich wohl in der Augsburger Benediktinerabtei St. Ulrich und Afra auf. Zum anderen geht sie auf die Überlieferungs-, Editions- und Übersetzungs­geschichte des Textes ein.<br />
Getreu den Gepflogenheiten der Zeit, halten wir mit der „Furter Chronik“ kein neutrales Geschichtsbuch in Händen, sondern eine literarisch ambitionierte Stilisierung, fußend auf der an antiken Vorbildern geschulten Tradition gelehrter Geschichtsschreibung. „Die Schrift wendet sich an einen nicht genauer benannten Mitbruder und sollte im Umfeld des Irseer Klosters das Andenken an dieses traumatische Ereignis bewahren“, urteilt Alexander Winkler in seiner kurzen Beschreibung der Handschrift im Ausstellungskatalog „Abtransportiert, verschwunden und wieder sichtbar gemacht. Die Bibliothek Kloster Irsee in der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg“ (Quaternio Verlag Luzern, 2018, S. 42f.).<br />
Nachdem Dr. Stefan Fischer, ehemaliger Archivar der Stadt Kaufbeuren, gemeinsam mit Kreisheimatpflegerin Rita Nett und Klaus Wankmiller die fundierte Abhandlung „Der Bauernkrieg im Ostallgäu vor 500 Jahren“ (PAGEfactory Kaufbeuren, 2025) vorgelegt hat, sind wir seiner Ehefrau Brigitte Fischer sehr dankbar, dass sie uns mit ihrer Übersetzung der „Furter Chronik“ jetzt erstmals ein Irseer Grundlagenwerk über die ein halbes Jahrtausend zurückliegenden Ereignisse leicht zugänglich macht. Bislang war der Text nur in den in Augsburg vorhandenen Handschriften, in einer 1876 von Franz Ludwig Baumann herausgegebenen lateinischen Edition sowie vereinzelten handschriftlichen (Teil)Übersetzungen greifbar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Weingüter des Klosters Irsee am Bodensee</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/weingueter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/anstaltsgaertnerei-2/</guid>

					<description><![CDATA[Die vorliegende Untersuchung von Dr. Gerald Dobler (Dienste in Kunst- und Denkmalpflege, Wasserburg), der sich auf Initiative des Schwäbischen Bildungs­zentrums schon in zahlreichen Veröffentlichungen mit der Geschichte von Kloster Irsee beschäftigt hat, begann, als uns das Ehepaar Hanns (†) und Sigrun Ebner Fotos aus den 1980er-Jahren überreichte, die das Weingut der Reichsabtei in Emmishofen in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorliegende Untersuchung von Dr. Gerald Dobler (Dienste in Kunst- und Denkmalpflege, Wasserburg), der sich auf Initiative des Schwäbischen Bildungs­zentrums schon in zahlreichen Veröffentlichungen mit der Geschichte von Kloster Irsee beschäftigt hat, begann, als uns das Ehepaar Hanns (†) und Sigrun Ebner Fotos aus den 1980er-Jahren überreichte, die das Weingut der Reichsabtei in Emmishofen in der Schweiz südlich von Konstanz am Bodensee zeigen. Sofort war unser Interesse an diesem Teil der Irseer Kloster­geschichte geweckt. Die mit einer peniblen Quellen­auswertung verbundene Untersuchung erbrachte als Ergebnis, dass die Irseer Benediktiner zeitweise sogar drei Weingüter am Bodensee besaßen – und zwei der zugehörigen Gutshäuser bis heute mit den Wappen der Irseer Äbte erhalten sind.<br />
In die Veröffentlichung mit aufgenommen wurden einige interessante Informationen zur Geschichte des Weinbaus im Allgemeinen, zu Erwerb, Umfang und Bewirtschaftung der Irseer Klostergüter, aber auch ganz konkret zu den dort erzeugten Weinen, zum Alltag der Weinbauern und über die Wege, auf denen der Bodensee-Wein nach Irsee gelangte. Ganz nebenbei gerät auch die Baugeschichte der beiden erhaltenen Irseer Gutshäuser in den Blick sowie der Verlust des Irseer Kirchen­schatzes und des Klosterarchivs im Jahr 1633 durch die Schweden und Konstanzer in Kreuzlingen, jenem zu Emmishofen benachbarten Kloster, von dem Irsee sein dortiges Weingut erwarb. Schließlich hatte dieses Gut im 19. Jahrhundert mehrere interessante Besitzer, darunter mit Johann Georg August Wirth (1798 – 1848) sogar einen deutschen Revolutionär, der 1832 das Hambacher Fest mit organisierte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haus No. 48: Eine historische Sölde in Irsee</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/haus-48/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/weingueter-2/</guid>

					<description><![CDATA[„1696 heiratet Dorothea aus Irsee Petrus, den Zimmermann. Dorothea stirbt. Petrus heiratet Maria. Marias Stieftochter Victoria nimmt 1729 Johannes, den Klosterschmied, zum Mann. Die beiden sind die ersten fass­baren Bewohner unseres Hauses“ – so führt uns Prof. Dr. Andreas Burmester, Landeskonservator a. D., ein in die Geschichte eines oft übersehenen Gebäudes in Irsee, dessen historische Bedeutung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„1696 heiratet Dorothea aus Irsee Petrus, den Zimmermann. Dorothea stirbt. Petrus heiratet Maria. Marias Stieftochter Victoria nimmt 1729 Johannes, den Klosterschmied, zum Mann. Die beiden sind die ersten fass­baren Bewohner unseres Hauses“ – so führt uns Prof. Dr. Andreas Burmester, Landeskonservator a. D., ein in die Geschichte eines oft übersehenen Gebäudes in Irsee, dessen historische Bedeutung, denkmalfach­liche Qualität wie ästhetischer Reiz lange Zeit unerkannt blieben.<br />
Andreas Burmesters Text entstand nach jahrelanger praktischer Sanierungserfahrung und wird gestützt durch akribische Archivstudien. Er bietet Einblicke in dreihundert Jahre Haus- und Ortsgeschichte, macht uns vertraut mit bauhistorischer Forschung und gibt Anregungen für Sanierungsvorhaben, die auf den ersten Blick schier unrealisierbar erscheinen.<br />
Am Ende steht ein stolzes „Ja!“. Ja, der Mut zur Sanierung eines längere Zeit unbewohnten, kalten und feuchten Gebäudes hat sich ganz offensichtlich ge­lohnt: Die ressourcenschonende Sanierung verhilft zu einer guten CO²-Bilanz; der Erhalt eines ortsbild­prägenden Kulturdenkmals bietet auch Wohlfühl­qualitäten und bringt uns die Erinnerung an viele Generationen von Menschen zurück, die den Markt Irsee in vielfältiger Weise prägten. Und so steht am Schluss dieses Irseer Blattes ein großes Danke: Danke an Corne­lia Königsbauer und Andreas Burmester für den Mut einer beispielhaften Denkmalsanierung. Danke an die Geschichtswerkstatt Irsee für das Bewahren alter Dokumente wie Fotografien. Danke an den Grizeto-­Verlag für die Leidenschaft, Geschichte/n unseres kleinen Kloster- und Künstlerdorfs so eindrucksvoll zu präsentieren.<br />
„ … Maria übergibt an Tochter Emma. Emma heiratet und verkauft. Marias zweite Tochter, Theresia, kauft zurück. Theresia vererbt an Erika. Erika verkauft 2010 an uns.“ </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Anstaltsgärtnerei Irsee (1849–1974)</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/anstaltsgaertnerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/guggenmos-2/</guid>

					<description><![CDATA[Vor vier Jahren haben wir im Nachwort zu den IRSEER BLÄTTERN 3/April 2020 darum gebeten, uns Bild- und Textmaterial zur ehemaligen Anstaltsgärtnerei zu übermitteln, da wir dieser einstmals großen Abteilung der 1972 geschlossenen Heil- und Pflegeanstalt Irsee ein eigenes Themenheft widmen wollten. Zwischenzeitlich hat Erich Resch, der langjährige Verwaltungsleiter des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren und seit Eintritt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Jahren haben wir im Nachwort zu den IRSEER BLÄTTERN 3/April 2020 darum gebeten, uns Bild- und Textmaterial zur ehemaligen Anstaltsgärtnerei zu übermitteln, da wir dieser einstmals großen Abteilung der 1972 geschlossenen Heil- und Pflegeanstalt Irsee ein eigenes Themenheft widmen wollten.<br />
Zwischenzeitlich hat Erich Resch, der langjährige Verwaltungsleiter des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren und seit Eintritt in den Ruhestand dessen ehrenamt­licher Archivmitarbeiter, viel Zeit darauf verwendet, die Geschichte des ehemaligen Gärtnereibetriebs zwischen der Anstaltsgründung 1849 und der Gärtnereischließung 125 Jahre später zusammenzutragen. Wir sind Herrn Resch für diese vielen Stunden entbehrungsreichen Suchens, Forschens und Schreibens unendlich dankbar, weil wir dadurch Einblicke in eine mittlerweile historische Epoche Irsees erhalten, die allen nach 1974 Zugezogenen fast völlig unbekannt ist.<br />
Erich Resch veröffentlicht des Öfteren lesenswerte Beiträge in unserer Schwesterzeitschrift, den Kaufbeurer Geschichtsblättern (Mitteilungsblatt des Kaufbeurer Heimatvereins e.​V.). Vermutlich verfügt er aktuell über den größten Wissensschatz in Bezug auf die ehemalige Anstalt Irsee (1849 –1972) wie die Geschichte des heutigen Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren (1876 eröffnet). Außerdem hat Erich Resch in der IMPULSE-Schriftenreihe des Bildungswerks den Band 11 über die Irseer Anstaltsgräber mit herausgegeben (Wibke Janssen, „Es wird wohl eine Seltenheit sein, dass eine Gemeinde vier Friedhöfe hat“, Irsee: Grizeto 2016). Dadurch sind fast alle Gräber der seit den späten 1920er-Jahren im Anstaltsteil Irsee verstorbenen Patien­tinnen und Patienten für Verwandte und Angehörige lokalisierbar.<br />
Glücklicherweise haben sich in der Geschichtswerkstatt Irsee, im umfangreichen Historischen Archiv des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren bzw. im Bezirksarchiv wie auch im kleinen Foto- und Planarchiv des Schwäbischen Bildungszentrums Fotos, Ansichten und Zeichnungen von der ehemaligen Anstaltsgärtnerei erhalten. Helga Thamm verdanken wir die Recherche und Aufarbeitung dieses Quellenmaterials, Landschaftsarchitektin Gudrun Dietz-Hofmann und Angela Wegscheider die Erstellung einer anlagengenetischen Karte, die uns die Ausdehnung des ehemaligen Gärtnereigeländes mittels Überblendung durch den aktuellen Straßen- bzw. Ortsteilplan verdeutlicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Josef Guggenmos, ein Dichter aus Irsee und das Geheimnis der Welt</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/guggenmos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/labora-et-lege-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[Sylvia Heudecker Josef Guggenmos – Poesie und das Leben auf dem Land &#160; Robert Domes „Ich wusste sofort, das ist ein Glücksfall“ Erinnerungen des Verlegers Hans Joachim Gelberg &#160; Stefan Dosch Siebzehn Silben vom Rand der Welt Josef Guggenmos und das Haiku &#160; Lisa Schwendemann Musikalität – Sprachspiele – Bildreichtum Josef Guggenmos’ Werke im Deutschunterricht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sylvia Heudecker<br />
Josef Guggenmos – Poesie und das Leben auf dem Land</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Robert Domes<br />
„Ich wusste sofort, das ist ein Glücksfall“</strong><br />
Erinnerungen des Verlegers Hans Joachim Gelberg<br />
&nbsp;<br />
<strong>Stefan Dosch<br />
Siebzehn Silben vom Rand der Welt</strong><br />
Josef Guggenmos und das Haiku<br />
&nbsp;<br />
<strong>Lisa Schwendemann<br />
Musikalität – Sprachspiele – Bildreichtum</strong><br />
Josef Guggenmos’ Werke im Deutschunterricht<br />
&nbsp;<br />
<strong>Rainer Jehl<br />
Meine Begegnungen mit Josef Guggenmos</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>„Leben, lernen, lachen“<br />
Mit Kindern und Josef Guggenmos durch den Schulalltag</strong><br />
Waltraud Schürmann im Gespräch mit Sylvia Heudecker<br />
&nbsp;<br />
<strong>Anton Losinger<br />
Josef Guggenmos – ein literarischer Gedankensplitter</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Christiane Raabe und Jutta Reusch<br />
Erschließung des Nachlasses von Josef Guggenmos</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Claudia Pecher<br />
Josef Guggenmos-Preis für Kinderlyrik</strong><br />
Eine Auszeichnung der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Mirjam Burkard<br />
„Heimat, ein Wort trauten, heiligen Klanges“</strong><br />
Josef Guggenmos’ lebenslange Verbundenheit zu Irsee</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Haus des Klosters Irsee in Kaufbeuren</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/das-haus-des-klosters-irsee-in-kaufbeuren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/labora-et-lege-2/</guid>

					<description><![CDATA[Der zehnte Band unserer ortshistorischen Zeitschriftenreihe IRSEER BLÄTTER zur Geschichte von Markt und Kloster Irsee thematisiert ein Anwesen in der benachbarten kreisfreien Stadt Kaufbeuren, das eng mit der Geschichte der ehemaligen Benediktinerabtei Irsee verbunden ist. Der ausgedehnte Gebäudekomplex zwischen Kaiser-Max-Straße und Ludwigstraße, entlang der Straße Am Breiten Bach, in durchaus prominenter Lage am ehemaligen Marktplatz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der zehnte Band unserer ortshistorischen Zeitschriftenreihe IRSEER BLÄTTER zur Geschichte von Markt und Kloster Irsee thematisiert ein Anwesen in der benachbarten kreisfreien Stadt Kaufbeuren, das eng mit der Geschichte der ehemaligen Benediktinerabtei Irsee verbunden ist.<br />
Der ausgedehnte Gebäudekomplex zwischen Kaiser-Max-Straße und Ludwigstraße, entlang der Straße Am Breiten Bach, in durchaus prominenter Lage am ehemaligen Marktplatz gelegen, geht auf ein erstes Haus zurück, das das Kloster 1329 erwarb und nach umfangreichen Zukäufen am Ende des 15. Jahrhunderts bis Mitte des 16. Jahrhunderts zu einem großen Wohn- und Lagergebäude mit separatem Abtshaus und Kapelle ausbaute. Heute sind davon, im Inneren stark ver­ändert, nur noch ein Teil des großen Hauses, das im Hotel „Goldener Hirsch“ aufgegangen ist, und das Abtshaus am anderen Ende erhalten. In der Klosterzeit diente der Komplex – neben dem Aufenthalt von Abt und Konventualen, die ab der Mitte des 15. Jahrhunderts das Kaufbeurer Bürgerrecht besaßen – vor allem zur Einlagerung des Zehnten lokaler klösterlicher Untertanen. Ent­sprechend war es immer auch von weltlichen „An­gestellten“ des Klosters bewohnt, die sich um seine Verwaltung zu kümmern hatten.<br />
Infolge der Säkularisation gingen die Gebäude um 1804 in private Hände über und wurden bis auf die genannten Teile abgebrochen und erneuert. Neben den schrift­lichen Quellen sind jedoch auch noch mehrere Bilddokumente ab dem 16. Jahrhundert erhalten, die zusammen ein relativ genaues Bild des Anwesens und seiner Entwicklung zeichnen lassen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Komm rei zum Krippele aluage!“</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/krippen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/100-jahre-musikverein-irsee-2/</guid>

					<description><![CDATA[Jahrhundertelang dauerte die Weihnachtszeit bis zum 2. Februar, also bis zum Fest Mariä Lichtmess. Ihre Verkürzung bis zum Sonntag nach Dreikönig hat vielerorts die bis dato unvorstellbare Frage aufkommen lassen, ob es sich überhaupt noch lohne, Krippen aufzubauen. Zudem gibt es Vorbehalte, dass die Krippentradition einer oberflächlichen, nur formal-äußerlichen Glaubenskultur Vorschub leistet, die vom Wesentlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrhundertelang dauerte die Weihnachtszeit bis zum 2. Februar, also bis zum Fest Mariä Lichtmess. Ihre Verkürzung bis zum Sonntag nach Dreikönig hat vielerorts die bis dato unvorstellbare Frage aufkommen lassen, ob es sich überhaupt noch lohne, Krippen aufzubauen. Zudem gibt es Vorbehalte, dass die Krippentradition einer oberflächlichen, nur formal-äußerlichen Glaubenskultur Vorschub leistet, die vom Wesentlichen des Fests ablenkt.<br />
Die Beiträge in diesem Heft belegen das Gegenteil: Die interessant zu lesenden Texte – deren Autorinnen und Autoren wir für all ihre aufgebrachte Mühe ebenso danken wie Dr. Martin Zurek für die gelungenen Fotografien – zeigen, dass die Hauskrippe nicht nur Dekoration ist, sondern zur Familiengeschichte dazugehört. Krippen sind nicht nur Schau-Objekte eines naiven Spieltriebs, sondern werden zu Orten weihnachtlicher Kommunikation. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Labora et lege</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/labora-et-lege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2022 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/krippen-2/</guid>

					<description><![CDATA[Die 8. Ausgabe der IRSEER BLÄTTER ist der wechselvollen Geschichte des ehemaligen Sommerhauses, Tobhauses und Personalwohnhauses von Kloster bzw. Anstalt gewidmet. Dabei kommen den Leitgedanken seiner aktuellen Umgestaltung zum Bürogebäude besondere Bedeutung zu. Ziel der nun abgeschlossenen Renovierung war es, die lange bestehende Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebengebäuden zu überwinden und stattdessen den Campus-Charakter der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 8. Ausgabe der IRSEER BLÄTTER ist der wechselvollen Geschichte des ehemaligen Sommerhauses, Tobhauses und Personalwohnhauses von Kloster bzw. Anstalt gewidmet. Dabei kommen den Leitgedanken seiner aktuellen Umgestaltung zum Bürogebäude besondere Bedeutung zu. Ziel der nun abgeschlossenen Renovierung war es, die lange bestehende Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebengebäuden zu überwinden und stattdessen den Campus-Charakter der aus den Bauteilen Klosterkirche, Konvent- und Ateliergebäude sowie Sommerhaus und Küferei bestehenden historischen Anlage zu betonen. Aus dem vormaligen „Hinterhaus“ wurde durch die zeitgemäße Umgestaltung eine moderne Arbeitsstätte für die drei professionellen Tagungs- bzw. Bildungsdienstleister Schwäbisches Bildungszentrum, Schwaben­akademie Irsee und Bildungswerk des Bayerischen Bezirketags.<br />
Vorgabe an die Planungs- und Gestaltungsteams war es, noch vorhandene Spuren der Kloster- wie der Anstaltszeit zu sichern, keinesfalls jedoch historisierend nachzubilden, sondern modern zu interpretieren. Dies ist mit der neuen Zugangsbrücke, die auf die klösterliche Benediktregel Bezug nimmt, wie durch das aufge­weitete Foyer im zentralen Zugangsbereich, das auf die psychiatrische Nutzung rekurriert, in herausragender Weise gelungen: Bodenintarsien markieren die ehe­malige Zellenstruktur, die auf die Vergitterung anspielende Lichtpalisade zitiert die erste Satzung der Einrichtung: „Der Zweck der Anstalt ist Heilung und Verpflegung heilbarer und unheilbarer Geisteskranker beiderlei Geschlechts. &#8230; Die möglichst sorgfältige, menschenfreundliche Behandlung der Kranken bildet die erste Pflicht aller Beamten und Officianten der Anstalt. … Jede körperliche oder geistige Misshandlung ist auf’s Strengste untersagt“, heißt es im „Intelligenz-Blatt der Königlichen Regierung von Schwaben und Neuburg“ vom 5. Februar 1850. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>100 Jahre Musikverein Irsee 1922–2022</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/100-jahre-musikverein-irsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/150-jahre-freiwillige-feuerwehr-irsee-2/</guid>

					<description><![CDATA[Anlässlich seines 100jährigen Jubiläums legt der Musikverein eine Chronik vor, die in vier Beiträgen, vor allem aber durch zahlreiche historische Aufnahmen, die Entwicklung der Blasmusik in Irsee näherbringt. Janina Lindner hat die Chronik der Marktgemeinde, das Archiv der Geschichtswerkstatt, aber auch alte Zeitungsberichte sowie Protokollbücher und mündliche Überlieferungen durchforstet, um ein möglichst facettenreiches Bild der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich seines 100jährigen Jubiläums legt der Musikverein eine Chronik vor, die in vier Beiträgen, vor allem aber durch zahlreiche historische Aufnahmen, die Entwicklung der Blasmusik in Irsee näherbringt. Janina Lindner hat die Chronik der Marktgemeinde, das Archiv der Geschichtswerkstatt, aber auch alte Zeitungsberichte sowie Protokollbücher und mündliche Überlieferungen durchforstet, um ein möglichst facettenreiches Bild der Irseer „Musik“ nachzuzeichnen. Die freie Journalistin Edith Reithmann aus Kempten hat die gewonnenen Eindrücke vom Seefest niedergeschrieben und die Musikerinnen und Musiker zum Sprechen gebracht, Christoph Lambertz, Leiter der Beratungsstelle für Volksmusik des Bezirks Schwaben in Krumbach, eine ebenso kurzweilige wie spannende Musikgeschichte anhand des in Irsee überlieferten Notenmaterials geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Der Einsatz hatt gut geklappt u. es war eine nette Übung.“</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/150-jahre-freiwillige-feuerwehr-irsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2021 10:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://grizeto.de/buch/jugenderinnerungen-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[Eine Chronik anlässlich des 150jährigen Geburtstags der Irseer Feuerwehr, die nicht nur auf die konkreten Einsätze der Feuerwehrmänner und -frauen eingeht, sondern auch gesellschaftliche Hintergründe des Jubiläums-Vereins thematisiert. Dabei dürfen die Verdienste des Gründungskommandanten Ulrich Zitt – einer der führenden Köpfe der frühen Sozialdemokratie in unserer Region – ebenso wenig vergessen werden wie die politische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Chronik anlässlich des 150jährigen Geburtstags der Irseer Feuerwehr, die nicht nur auf die konkreten Einsätze der Feuerwehrmänner und -frauen eingeht, sondern auch gesellschaftliche Hintergründe des Jubiläums-Vereins thematisiert. Dabei dürfen die Verdienste des Gründungskommandanten Ulrich Zitt – einer der führenden Köpfe der frühen Sozialdemokratie in unserer Region – ebenso wenig vergessen werden wie die politische Vereinnahmung im „Dritten Reich“ oder schwierige Personalsituationen und unzureichende Ausrüstung im Laufe von anderthalb Jahrhunderten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
