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	<title>Euthanasie &#8211; Grizeto Verlag</title>
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	<title>Euthanasie &#8211; Grizeto Verlag</title>
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		<title>Anstalt Irsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Tagungs-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bezirks Schwaben hat die Beschäftigung mit der Psychiatriegeschichte von Kloster Irsee unter den Markennamen Anstalt Irsee gestellt. Eine gleichnamige Website, eine App und nicht zuletzt die Räumlichkeiten in Irsee selbst veranschaulichen unterschiedliche Aspekte der zwischen 1849 und 1972 bestehenden Heil- und Pflegeanstalt wie auch der Erinnerung an die Opfer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tagungs-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bezirks Schwaben hat die Beschäftigung mit der Psychiatriegeschichte von Kloster Irsee unter den Markennamen Anstalt Irsee gestellt. Eine gleichnamige Website, eine App und nicht zuletzt die Räumlichkeiten in Irsee selbst veranschaulichen unterschiedliche Aspekte der zwischen 1849 und 1972 bestehenden Heil- und Pflegeanstalt wie auch der Erinnerung an die Opfer der NS-„Euthanasie“.<br />
In der vorliegenden Publikation werfen fünfzehn Autorinnen und Autoren Schlaglichter auf die ambivalente Anstaltshistorie von Kloster Irsee, stellen Fragen zur Verantwortung in der Erinnerungskultur und buchstabieren den Dreiklang informieren – gedenken – bilden aus.<br />
Herausgeber sind der Bezirkstagspräsident von Schwaben und der Leiter der drei in Kloster Irsee ansässigen Bezirkseinrichtungen Schwäbisches Bildungszentrum, Schwabenakademie Irsee und Bildungswerk des Bayerischen Bezirketags.</p>
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		<title>„Die Aussichten für die Zukunft Ihres Kindes sind leider  ausserordentlich ungünstige.“</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/kindereuthanasie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der gewaltsame Tod von Kindern und Jugendlichen in psychiatrischen Krankenhäusern während der NS-Zeit wird meist nur mit den sogenannten „Kinderfachabteilungen“ in Zusammenhang gebracht. Tatsächlich waren sie aber auch Opfer der Gasmordaktion „T4“ und der dezentralen „Euthanasie“. Sie starben aufgrund von Hunger und Unterversorgung und wurden für medizinische Experimente missbraucht. Minderjährige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wurden ebenso [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der gewaltsame Tod von Kindern und Jugendlichen in psychiatrischen Krankenhäusern während der NS-Zeit wird meist nur mit den sogenannten „Kinderfachabteilungen“ in Zusammenhang gebracht. Tatsächlich waren sie aber auch Opfer der Gasmordaktion „T4“ und der dezentralen „Euthanasie“. Sie starben aufgrund von Hunger und Unterversorgung und wurden für medizinische Experimente missbraucht. Minderjährige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wurden ebenso ermordet wie Zwangsarbeiterkinder.<br />
Der Historiker Dr. Dietmar Schulze, Mitglied im Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und Zwangssterilisation, hat im Auftrag von Kloster Irsee − Tagungs-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bezirks Schwaben − das Schicksal von Kindern und Jugendlichen in der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee in der Zeit zwischen 1940 und 1945 erforscht. In seiner vom Bildungswerk des Bayerischen Bezirketags herausgegebenen Studie stellt er fest, dass Kinder und Jugendliche Opfer nahezu aller Phasen und Einzelaktionen des nationalsozialistischen Patientenmords wurden.</p>
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		<title>Die Gedenkstätte Prosektur von Kloster Irsee</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/gedenkstaette_prosektur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Erinnerungsorte an die NS-Patientenmorde in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Irsee unterliegen einem mittlerweile vierzigjährigen Trans­formationsprozess. Auslöser für die Neukonzeption der Gedenkstätte Prosektur waren Fragen zur Verwendung historischer Fotos in einem Kunstwerk, das das Leid anderer Menschen zeigt. Solche Werke stehen nicht für sich allein, sondern beziehen automatisch das dargestellte Opfer mit ein. Eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erinnerungsorte an die NS-Patientenmorde in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Irsee unterliegen einem mittlerweile vierzigjährigen Trans­formationsprozess. Auslöser für die Neukonzeption der Gedenkstätte Prosektur waren Fragen zur Verwendung historischer Fotos in einem Kunstwerk, das das Leid anderer Menschen zeigt. Solche Werke stehen nicht für sich allein, sondern beziehen automatisch das dargestellte Opfer mit ein.<br />
Eine weitere Problematik ergibt sich aus der Offenlegung von Namen und Details aus archivierten Krankengeschichten. Dabei geht es darum, den konkreten Menschen hinter den Akten auszumachen. Erst wenn dies gelingt, können wir der Opfer adäquat gedenken – als Personen, als Individuen.<br />
Die aus verschiedenen Perspektiven argumentierenden Ausführungen in diesem Schriftenband rühren am Beispiel des Gedenkorts Kloster Irsee an bis heute schmerzende „Wunden der Erinnerung“. Sie thematisieren das Spannungsverhältnis zwischen Abbildbarkeit und Bilderverbot und ringen darum, in angemessener Weise Zeugnis über die „Euthanasie“-Verbrechen abzulegen.</p>
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		<title>„Es wäre doch die verdammte Pflicht und Schuldigkeit der Anstalt, die Angehörigen des Patienten zu verständigen …“</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/familien-von-euthanasie-opfern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Reaktionen zeigten Angehörige von „Euthanasie“-Opfern der Heil- und Pflegeanstalt Irsee? Diese Frage steht im Zentrum des vor­liegenden Schriftenbands des Bildungswerks des Bayerischen Bezirketags. Aus historischer Perspektive werden Briefe von und an Familienmitglieder sowie Behördenkorrespondenz aus der Zeit zwischen 1940 und 1950 wissenschaftlich ausgewertet. Gespräche mit Nachfahren von „Euthanasie“-Morden betroffener Familien ergänzen die Spurensuche aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Reaktionen zeigten Angehörige von „Euthanasie“-Opfern der Heil- und Pflegeanstalt Irsee? Diese Frage steht im Zentrum des vor­liegenden Schriftenbands des Bildungswerks des Bayerischen Bezirketags. Aus historischer Perspektive werden Briefe von und an Familienmitglieder sowie Behördenkorrespondenz aus der Zeit zwischen 1940 und 1950 wissenschaftlich ausgewertet. Gespräche mit Nachfahren von „Euthanasie“-Morden betroffener Familien ergänzen die Spurensuche aus heutiger Sicht. Dabei nimmt jede Annäherung an die Opfer einen Faden auf, der vor langer Zeit fallengelassen wurde, der von alleine fiel oder der bis heute still festgehalten wird.</p>
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		<title>„Auch der ‚Gnadentod‘ ist Mord“ &#8211; WIEDER LIEFERBAR &#8211;</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/auch-der-gnadentod-ist-mord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 08:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Juli 1949 verhandelte das Schwurgericht beim Landgericht Augsburg gegen den damaligen Ärztlichen Direktor der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee, gegen zwei Krankenschwestern und einen Kranken­pfleger sowie gegen den ehemaligen Verwaltungsleiter der Anstalt wegen ihrer Verstrickung in die nationalsozialistischen Patientenmorde. Aus Anlass des 70. Jahrestages legt das Bildungswerk des Bayerischen Bezirke­tags eine Darstellung des Prozessverlaufs und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 1949 verhandelte das Schwurgericht beim Landgericht Augsburg gegen den damaligen Ärztlichen Direktor der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee, gegen zwei Krankenschwestern und einen Kranken­pfleger sowie gegen den ehemaligen Verwaltungsleiter der Anstalt wegen ihrer Verstrickung in die nationalsozialistischen Patientenmorde. Aus Anlass des 70. Jahrestages legt das Bildungswerk des Bayerischen Bezirke­tags eine Darstellung des Prozessverlaufs und eine Analyse des Straf­verfahrens vor, geriet doch das Wissen um die juristische Aufarbeitung der „Euthanasie“-Verbrechen in Irsee und Kaufbeuren schon bald nach der Urteils­verkündung in Vergessenheit.</p>
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		<title>NEBEL IM AUGUST</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/nebel-im-august/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 16:03:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dokumentarstück von John von Düffel;nach der Romanbiografie von Robert Domes John von Düffel hat aus den historischen Prozessakten, die der Romanbiografie „Nebel im August. Die Lebensgeschichte des Ernst Lossa“ von Robert Domes zugrunde liegen, ein Dokumentarstück geschaffen, das Sprache wie Logik der Täter seziert und freilegt. Das Bildungswerk des Bayerischen Bezirketags veröffentlicht dieses eindrückliche „Oratorium [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentarstück von John von Düffel;nach der Romanbiografie von Robert Domes<br />
John von Düffel hat aus den historischen Prozessakten, die der Romanbiografie „Nebel im August. Die Lebensgeschichte des Ernst Lossa“ von Robert Domes zugrunde liegen, ein Dokumentarstück geschaffen, das Sprache wie Logik der Täter seziert und freilegt. Das Bildungswerk des Bayerischen Bezirketags veröffentlicht dieses eindrückliche „Oratorium der Schuld“ gemeinsam mit Gesprächen und Beiträgen zur Vorgeschichte der Bühnenfassung und Fotografien von der Uraufführung im Landestheater Schwaben in Memmingen.</p>
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		<title>„Wir waren wie eine große Familie.“</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/wir-waren-wie-eine-grosse-familie/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 09:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Schriftenband des bekannten Autors Robert Domes („Nebel im August. Das Leben des Ernst Lossa“) gewährt Einblicke in den Alltag der Heil- und Pflegeanstalt Irsee zwischen 1945 und 1972. Erinnerungen ehemaliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ergänzt durch die Auswertung historischer Quellen, sodass ein ausgesprochen differenziertes Bild des psychiatrischen Alltags vor den Reformen der Psychiatrie-Enquête und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftenband des bekannten Autors Robert Domes („Nebel im August. Das Leben des Ernst Lossa“) gewährt Einblicke in den Alltag der Heil- und Pflegeanstalt Irsee zwischen 1945 und 1972. Erinnerungen ehemaliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ergänzt durch die Auswertung historischer Quellen, sodass ein ausgesprochen differenziertes Bild des psychiatrischen Alltags vor den Reformen der Psychiatrie-Enquête und des ersten Bayerischen Psychiatrieplans entsteht.</p>
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		<title>„Es wird wohl eine Seltenheit sein, dass eine Gemeinde vier Friedhöfe hat.“</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/die-irseer-anstaltsgraeber/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 08:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Nur wer seine Schritte auf den Friedhof der Anstalt lenkt, und die Kreuzlein mit den vielen Doppelnamen sieht, wird erinnert an das letzte Jahrzehnt der 100jährigen Anstaltsgeschichte, das [&#8230;] Irsee einen so bitteren Klang und schlechten Ruf gebracht hat“, schreibt Pfarrer Josef Wille in einem Rückblick auf „Hundert Jahre Heil- und Pflegeanstalt Irsee. 1849–1949“. Zwei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Nur wer seine Schritte auf den Friedhof der Anstalt lenkt, und die Kreuzlein mit den vielen Doppelnamen sieht, wird erinnert an das letzte Jahrzehnt der 100jährigen Anstaltsgeschichte, das [&#8230;] Irsee einen so bitteren Klang und schlechten Ruf gebracht hat“, schreibt Pfarrer Josef Wille in einem Rückblick auf „Hundert Jahre Heil- und Pflegeanstalt Irsee. 1849–1949“. Zwei Generationen später zeugen nicht einmal mehr Grabkreuze vom Schicksal der Verstorbenen, unter ihnen zahlreiche Opfer der NS-„Euthanasie“. Vornehmstes Anliegen dieser Publikation ist es daher, der Tilgung der Erinnerung entgegenzuwirken und vor allem die Ermordeten der damnatio memoriae zu entreißen. Durch die systematische Auswertung zahlreicher Archiv-Dokumente ist es gelungen, für jeden der vier Irseer Anstaltsfriedhöfe die Grabstellen der dort zwischen 1927 und 1972 bestatteten PatientInnen zu lokalisieren.</p>
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		<title>Das Irseer Totenbuch</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/das-irseer-totenbuch/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 08:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Toten ihre Namen wiederzugeben, sie damit dem Verbergen, Verstecken und Verschwindenlassen zu entreißen, ist das erklärte Ziel vorliegender Publikation. Im Zentrum steht Pater Carl Wolffs „Chronologisches Toten-Register“, das für die Jahre 1849 bis 1950 die in der Heil- und Pflegeanstalt Irsee verstorbenen wie während des Dritten Reichs ermordeten Patientinnen und Patienten namentlich verzeichnet. Besonders [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Toten ihre Namen wiederzugeben, sie damit dem Verbergen, Verstecken und Verschwindenlassen zu entreißen, ist das erklärte Ziel vorliegender Publikation. Im Zentrum steht Pater Carl Wolffs „Chronologisches Toten-Register“, das für die Jahre 1849 bis 1950 die in der Heil- und Pflegeanstalt Irsee verstorbenen wie während des Dritten Reichs ermordeten Patientinnen und Patienten namentlich verzeichnet. Besonders wertvoll ist das über ein alphabetisches Register erschlossene und um ausgewählte biographische Skizzen erweiterte Totenbuch für die Ermittlung der Opfer der NS-„Euthanasie“, gibt es doch auch Auskunft über alle im Zuge der „Aktion T4“ von Irsee aus in die Gasmordanstalten Grafeneck und Hartheim verbrachten Menschen.</p>
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			</item>
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		<title>„Wer in einer Gottesferne lebt, ist im Stande, jeden Kranken wegzuräumen.“</title>
		<link>https://grizeto.de/buch/geistliche-quellen-zu-den-ns-krankenmorden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sLcaXsaG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 09:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee wurden während des Dritten Reichs nicht nur in spezielle Tötungsanstalten deportiert, sondern auch mit sogenannter Entzugskost, mit Tabletten und Injektionen umgebracht. Die hier erstmals publizierte Irseer Chronik der in der Krankenpflege tätigen Barmherzigen Schwestern des hl.?Vinzenz von Paul, Mutterhaus Augsburg, und das Tagebuch des Ortspfarrers Joseph Wille bieten einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee wurden während des Dritten Reichs nicht nur in spezielle Tötungsanstalten deportiert, sondern auch mit sogenannter Entzugskost, mit Tabletten und Injektionen umgebracht. Die hier erstmals publizierte Irseer Chronik der in der Krankenpflege tätigen Barmherzigen Schwestern des hl.?Vinzenz von Paul, Mutterhaus Augsburg, und das Tagebuch des Ortspfarrers Joseph Wille bieten einen spannenden und unmittelbaren Eindruck in den Alltag der Pflegeanstalt Irsee zur Zeit der NS-Krankenmorde. Als Zeugnisse religiös gebundener Menschen werfen die zeitgenössischen Quellen wie auch Aussagen aus der Nachkriegszeit überraschend aktuelle ethische Fragestellungen auf und fordern zum Nachdenken heraus.</p>
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